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Drohnenregeln: USA
Zuletzt geprüft: 1. Oktober 2026
Erlaubt mit Auflagen
Fliegen ist erlaubt, aber mit Auflagen, die du vor der Reise kennen musst.
Erlaubt, aber vor dem ersten Flug brauchst du die FAA-Registrierung bzw. Notice of Identification, den TRUST-Test und Remote ID.
Ab 250 g über FAADroneZone; Besucher reichen dort eine Notice of Identification ein. Ohne Registrierung und Remote ID darfst du nur in FAA-anerkannten Identifikationsgebieten fliegen.
Bundesweit keine Pflicht; einzelne Bundesstaaten, Parks oder Orte können eigene Vorgaben haben.
Für Touristen
Der EU-Kompetenznachweis gilt nicht: Mach vor der Reise online den kostenlosen TRUST-Test. In Nationalparks (National Park Service) sind Drohnen grundsätzlich verboten; im kontrollierten Luftraum brauchst du eine Freigabe über LAANC.
Weitere Regeln
- In den USA musst du deine Drohne ab 250 Gramm bei der Luftfahrtbehörde FAA registrieren (FAADroneZone) und zusätzlich die kostenlose TRUST-Prüfung ablegen – das gilt ausdrücklich auch für ausländische Besucher, ein deutscher Kompetenznachweis wird nicht anerkannt.
- Eine bundesweite Versicherungspflicht gibt es in den USA nicht; einzelne Bundesstaaten oder Orte können aber eigene Vorgaben haben.
- Seit September 2023 ist für die meisten Drohnen eine aktive Remote-ID-Kennung Pflicht, die deinen Standort während des Flugs überträgt.
- Die maximale Flughöhe liegt bei 400 Fuß (rund 122 Metern) über Grund im unkontrollierten Luftraum; für kontrollierten Luftraum brauchst du vorab eine Freigabe über LAANC.
Quellen
Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung und keine amtliche Auskunft — Gesetze ändern sich, und wir können keine hundertprozentige Aktualität garantieren. Bitte prüfe vor deinem Flug zusätzlich die offizielle Quelle oder die zuständige Luftfahrtbehörde vor Ort.