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Drohnenregeln: Malediven

Stand: 3. September 2026

Diese Regeltexte liegen derzeit nur auf Deutsch vor.

Maximale Flughöhe
122 m
Registrierung
Erforderlich
Versicherung

Weitere Regeln

  • Auf den Malediven gibt es kein klassisches Registrierungssystem mit Gewichtsschwelle – stattdessen braucht jeder einzelne Drohnenflug eine eigene, mehrstufige Genehmigung, unabhängig vom Gewicht der Drohne.
  • Der offizielle Ablauf besteht aus drei Schritten: zuerst eine Freigabe der Maldives National Defence Force über ein Online-Formular, danach ein Antrag bei der Luftfahrtbehörde CAA, und schließlich – ausdrücklich als eigener Schritt genannt – die Zustimmung des jeweiligen Resorts, der Insel- oder der Stadtverwaltung, je nachdem, wo geflogen werden soll.
  • Die maximale Flughöhe liegt bei rund 122 Metern (400 Fuß). Eine Versicherungspflicht ist in den verfügbaren Quellen nicht dokumentiert.
  • Wichtig gerade für Resort-Urlauber: Die Regeln unterscheiden sich zusätzlich von Insel zu Insel. Manche Resorts verbieten Drohnen komplett, andere erlauben sie mit Auflagen wie festen Zeitfenstern oder Mindestabstand zu den Wasservillen – das lohnt sich, schon vor der Buchung beim Resort direkt zu erfragen.
  • Die Einfuhr selbst ist nach verfügbaren (nicht amtlichen) Berichten unproblematisch, betroffen ist nur der Betrieb ohne Genehmigung.
  • Insgesamt ist der offizielle Weg mehrstufig und wird im Einzelfall geprüft; nach Erfahrungsberichten kann die gesamte Genehmigung mehrere Wochen dauern. Für kurzfristig gebuchte Reisen ist das kaum realistisch umzusetzen – wer seine Drohne auf den Malediven nutzen möchte, sollte deutlich vor der Reise mit CAA, MNDF und dem Resort in Kontakt treten.

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Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung und keine amtliche Auskunft — Gesetze ändern sich, und wir können keine hundertprozentige Aktualität garantieren. Bitte prüfe vor deinem Flug zusätzlich die offizielle Quelle oder die zuständige Luftfahrtbehörde vor Ort.